VARV Jahreshauptversammlung

26.03.2008

VARV alles für die Sportler

VARV Jahreshauptversammlung

VARV Jahreshauptversammlung

Alles für den Sport und vor allem für den Sportler – ein harter und steiniger Weg nicht nur für die Vereine, auch für den Verband 

Es werden alle in die Pflicht genommen und müssen Hand in Hand arbeiten, damit ein Ziel erreicht werden kann. Vom Sportler über Eltern, Trainer, Vereine, Verband, Land und Bund  wissen alle, sie müssen an einem Strang ziehen, nur dann kann es gelingen. Und dies sollte der Landesverband zum Wohle des Sportlers umsetzen und koordinieren. 

Ein Rückblick anlässlich der Jahreshauptversammlung des Vorarlberger Ringer Verbandes am 26.03.08 im Gasthof Adler in Klaus fiel zum größten Teil sehr positiv aus. 

Die einzelnen Sportwarte waren mit ihren SportlerInnen recht zufrieden und konnten auf zahlreiche super Platzierungen und recht viele Titel zurückblicken.  Besonders war die Steigerung im Schüler und Kadettenbereich wie Sportwart und Trainer Christoph Marte erwähnte, aber auch gleich darauf hinwies, dass alle noch besser und effizienter arbeiten müssen. Der Weg von Kader bzw. gemeinsamen Training wurde und wird vermehrt angenommen und trägt die ersten Früchte. In diese Kerbe schlug auch Junioren- und Allgemeinen Sportwart Willi Kröss, der doch auch hier eine positive Weiterentwicklung sieht, wenn auch bei den Älteren härter und vermehrt miteinander trainiert wird. Dann kann man fürs kommende Jahr mehr Medaillen erwarten. Dr. Bruno Hartmann brachte zum Ausdruck, dass wir eine gute Spitze im Frauenringsport haben, aber im Unterbau noch immer viel Arbeit vor uns haben. 

Auch der Bericht des Vorarlberger Kampfrichterchefs Sterfan Lins machte allen klar, obwohl wir die größte Dichte an KR pro Bundesland haben, müssen wir schauen, dass der Nachwuchs nicht ausbleibt.

Im sportlichen Bereich durfte man zufrieden sein und sich jetzt voller Tatendrang auf die neue Saison stürzen, wie VARV Präsident Reinhold Hartmann bekundete. Trotz ausgeglichenen Kassastands, den Kassier Tari Ender vermelden konnte,  verweist der Präsident darauf, dass nie genug Geld für die Sportler da sein kann. Denn wer heute im Spitzenfeld mithalten will, muss trainieren wie ein Profi und braucht die besten Bedingungen. Aber wie soll das finanziert werden, wer kann sich das leisten? Wir müssen hier weitere Wege finden und hoffen, dass uns Land, Bund und …...  weiter gut unterstützen und sich vielleicht noch weiter Möglichkeiten auf tun.

Er bedankte sich bei allen für die Unterstützung bzw. Mitarbeit und zählt auf jeden in der Zukunft. 

Das Rad der Zeit dreht sich schnell weiter und wir müssen am Ball bleiben, um den Sportlern die bestmöglichen Voraussetzungen zur Verwirklichung Ihrer Titelträume zu ermöglichen.

Nach Beschluss zur Änderung der Statuten, Abstimmung über einen neuen Verbandsnamen und zahlreichen Wortmeldungen stand für alle fest: Recht gut gelaufen, aber wir können es sicher noch besser, noch professioneller. Wir werden uns bemühen.