Bundesländer-Vergleichskampf

09.06.2010

Vorarlberg- Salzburg- Wien: wie schauen die Schulteams aus?

Bundesländer-Vergleichskampf

Wir: Zoltan, Hannes und Evi sind in Wien, Wals und Dornbirn in der Volks-, Sporthaupt- und der neuen Mittelschule tätig. Wir haben in den Schulen Ringen als Projekt bzw. im Sportunterricht angeboten, was sehr gut angenommen worden ist. Und für die Schüler ist es ganz klar, dass man sich messen will. Und so sind wir vor 3 Jahren diese Kooperation über die Schule (und die dahinterstehenden Vereine) eingegangen und haben abgemacht: Wir treffen uns, damit sich unsere Kinder messen können.

Heuer ging es ab nach Wals!

5:50 Uhr - Treffpunkt am Dornbirner Bahnhof. Alle sind pünktlich da und die nächsten 4 Stunden im Zug sind ruhig. In Wals wurden wir vom Hannes Lienbacher abgeholt und zum Ringerlokal der Walser chauffiert. Da der Zoltan mit seinen Schülern noch nicht da war, begannen die SHS Walser und VMS Haselstauder Schüler mit dem Kampf und die Mädels kämpften richtig gut. Sie zeigten recht wenig Respekt und gingen die Sache recht forsch an.Und den Walser Burschen muss man echt danken, dass sie so nett gekämpft haben. Sie haben die Mädels nicht verletzt, haben sie "zart" behandelt. Thx.  Unsere Burschen - Jan, MIchael, David - folgten dem Beispiel  und kämpften wunderbar.

Nachdem dann der Werner und Zoltan mit den Wiener Schülern auch angekommen waren, wurden nach der offiziellen Begrüßung die restlichen Kämpfe gerungen.

Das Ganze wurde von einem Salzburger Sender aufgenommen, die Trainer interviewt und von den Schülern genaustens verfolgt.

Am Mattenrand spielten sich tolle Szenen ab. Die Mädchen und Burschen kamen sich näher und während unsere Helene noch die letzten Kämpfe ankündigte, wurden bereits Telefonnummern ausgetauscht,... und Einladungen zu einem Rückkampf in Wolfurt ausgesprochen. :) Schön, wenn die Verständigung so toll klappt.

Zum Abschluss bekamen alle Schüler eine Urkunde und eine Medaille.
Danke dem Hannes Lienbacher, der alles bestens organisiert hat. Er und Stephan brachten uns dann zum Bus, und am Salzburger Bahnhof hatten wir 4 Minuten, um den Zug zu erwischen!  Hu, wir waren alle sehr schnell unterwegs und konnten dann in den folgenden 4 Stunden die Heimfahrt genießen.

Besonders toll war, dass der Roland Riedmann mit dabei war. Habt ihr übrigens schon seine Autoschlüsselstory gehört? Verraten wird nichts - nur so viel: In Dorbirn kann man ein unverschlossenes Auto stehen lassen , selbst mit dem gesteckten Schlüssel ... Alles klar? 


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